Die Darmgesunde Ernährung dient der Entlastung der Verdauungsorgane und des Stoffwechsels. Ziel ist es, die Unverträglichkeiten zu erfassen und vorerst zu vermeiden. Dadurch allein können schon viele Beschwerden gelindert werden wie z.B.:

• Durchfall
• Völlegefühl
• Schmerzen
• Übelkeit
• Druck
• U.v.m.

Um den Darm zu entlasten, sollte man vorerst auf potentielle Darmallergene (Gluten/Kuhmilch), schwerverdauliche Nahrungsmittel, Lebensmittelzusatzstoffe, künstliche Süßungsmittel und denaturierte Nahrung verzichten.
Wenn man seine Darmschleimhaut schonen möchte, dann sollte man hierauf achten:

• Leicht verdaulich zubereiten (dünsten, kochen, garen)
• Kleine dafür häufigere Mahlzeiten
• In Ruhe essen
• Gut kauen

Was ein gesunder Darm braucht:

• Biologische Ordnung
• Schlaf, Ruhe, regelmäßige Darmentleerung
• Darmreinigung-Entschlacken
• Flohsamenschalen
• Entgiftung
• Heilerde
• Zeolith
• Bentonit
• Darmpflege Prä/Probiotische Ernährung und Ergänzung
• Milchsauer vergorene Säfte wie Karotten Saft, Rote Beete Saft, Sauerkraut Saft, Brottrunk, Kefir, Buttermilch, Joghurt entfalten eine Schutzwirkung.
• Zufuhr von Bakterienkulturen
• Spezielle fermentierte Kräuterextrakte (Rechtsregulat)

Vermeiden sollte man:

• Raffinierter Zucker
• Konfektionierte Süßwaren (Nutella, Schokolade, Fruchtzwerge, Eiscreme etc.)
• Zuckerersatzstoffe wie Fruktose, Süßstoffe
• Fast Food
• Soja
• Getränke mit Kohlensäure versetzt
• Gehärtete Pflanzenfette wie Margarine
• Fertigprodukte
• Scharf gebratenes und gewürztes
• Fertiggewürzmischungen / Glutamat Empfehlenswert sind:
• Gemüse und Obst > anfangs auf Obst verzichten und das Gemüse möglichst in gedünsteter oder gekochter Form wie z.B.: Kartoffeln, Karotten, Fenchel, Zucchini
• Grüne Smoothies/ Wildkräutersmoothies
• Milchprodukte > Käse und Sauermilchprodukte nur in Maßen und nur wenn keine Unverträglichkeiten bestehen
• Getreide > Glutenhaltiges Getreide reduzieren und bei Unverträglichkeit meiden (Weizen, Dinkel, Gerste, Roggen, Bulgur, Couscous, Sauerteigbrot)
Leicht verdauliche Getreideprodukte sind:
• Reis, Buchweizen, Quinoa, Hirse, Amaranth, Hafer
• Fleisch, Fisch Kalb, Geflügel, zarter Fisch
• Fette, Öle Kokosfett, kaltgepresste Pflanzenöle, Frischbutter
• Getränke Quellwasser, Malzkaffee, Kräutertee, Brennnesseltee,

Stoffwechsel anregen Mit Frischpflanzensäften aus Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn, Brennnessel usw.

Selbstverständlich sieht und kann diese Art von Ernährung im Einzelfall völlig anders aussehen. Daher ist eine Individuelle Beratung immer sinnvoll. Die ganzheitliche Herangehensweise der Bio-Vitalanalyse Augsburg kann Sie hierbei unterstützen und begleiten.

Zöliakie

Die Zöliakie ist eine lebenslange immunologisch vermittelte chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Also eine genetisch bedingte Nahrungsmittel-Unverträglichkeit gegen das Klebereiweiß (Gluten/Prolamin). Tritt diese Unverträglichkeit schon im Kleinkindalter auf, wird sie als Zöliakie bezeichnet. Bei einem Krankheitsbeginn im Erwachsenenalter wird sie einheimische Sprue oder Glutensensitive Enteropathie genannt.

Gluten kommt in der Kleber-Eiweißschicht des Getreidekorns (Weizen, Roggen, Hafer, Gerste) vor und löst bei manchen Menschen eine Überreaktion des Immunsystems aus. Die Immunzellen bilden Abwehrstoffe, so genannte Antikörper, gegen körpereigene Zellen des Dünndarms.

Die Zöliakie wird deshalb auch zu den Autoimmunerkrankungen gezählt.

Die bei der Eiweißverdauung entstehenden Spaltprodukte schädigen die Dünndarmschleimhaut. Dies führt zu Entzündungen und Zerstörung der Schleimhaut (Zottenatrophie)

Je nach Ausmaß, kann es zu einer Rückbildung der Schleimhaut führen. Diese geschädigten Bereiche des Dünndarms können dann nicht mehr ausreichend wichtige Nahrungsbestandteile aufnehmen. (Malabsorption)

Typische Symptome:

vorgewölbter Bauch

Gewicht unterhalb der Norm

Durchfälle, Blähungen, Verstopfung

Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erbrechen

Blässe

Muskelschwäche, Müdigkeit

Blutungsneigung, Anämie

Nervosität, Depressionen

eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit

Mangelerscheinungen durch die gestörte Nährstoffaufnahme

Diagnose:

Laborparameter unter glutenhaltiger Kost

Bestimmung von Antikörpern

Blutbild

Biopsie der Dünndarmschleimhaut

Ernährungstherapie

Die Therapie besteht aus einer absolut glutenfreien Kost.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, um mehr über eine glutenfreie Ernährung in Augsburg zu erfahren.

Da Sie etwas an Ihren Essgewohnheiten ändern möchten, um abzunehmen, ist es sinnvoll, dass Sie sich gut über das Thema informieren. Meist sind es unterschiedliche Dinge, die Sie hierbei beachten müssen. Nicht nur die Mahlzeiten selbst, sondern auch die Uhrzeit kann ein entscheidender Punkt sein, warum es mit dem Abnehmen nicht so klappt, wie Sie möchten. Die Ernährungsberatung in Augsburg hilft Ihnen dabei, Ihre Träume vom Abnehmen oder einem gesünderen Lebensstil zu verwirklichen.

Die Ernährung spielt eine große Rolle im Leben jedes Menschen. Hiermit können die unterschiedlichsten Faktoren geregelt werden. Eine Umstellung der Ernährung kann Ihnen helfen, sich gesünder und agiler zu fühlen. Auch beim Sporttreiben erleichtert eine ausgewogene Ernährung einiges. Die Ernährungsberatung Augsburg richtet sich ganz nach Ihren Zielen und hilft Ihnen dabei, Ihre Ernährung langfristig, auf Sie angepasst umzustellen. Meist gibt es zu viele Informationen über unterschiedliche Ernährungsformen, daher ist es von Vorteil, wenn Sie sich von der Ernährungsberatung Augsburg helfen und beraten lassen. Starten Sie mit vollem Elan durch und leben ein gesünderes Leben.

Auch wenn Sie an Gewicht zunehmen wollen, dabei aber nicht ungesund essen möchten, ist die Ernährungsberatung Augsburg sehr empfehlenswert. Untergewicht kann, genau wie Übergewicht zu schlimmen Krankheiten führen und sollte daher schnellstmöglich behandelt werden.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme


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